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Placidahaus Xanten

Berufskolleg der Kath. Propsteigemeinde St. Viktor Xanten
Schule der Sekundarstufe II

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Telefon: 02801 / 988 930-0

Fax: 02801 / 988 930 - 14

mail: Placidahaus-Xanten(at)Bistum-Muenster.de

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Tag der offenen Tür am 25. November 2017 zwischen 10 und 15 Uhr
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Anmeldungen für das Schuljahr 2018 / 2019

Ab dem 9. Oktober 2017 sind - nach telefonischer Terminvereinbarung - Anmeldungen für das kommende Schuljahr möglich. Kontakt: Fr. Bettges unter 02801 - 988 9300

Anmeldungen sind auch am Tag der Offenen Tür möglich!

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Forbildungsveranstaltung mit Gerhard Schriegel zum Thema:

"ICF - International Classification of Functioning, Disabilty and Health"

Ort: BKX Placidahaus

Zeit: 14. Oktober 2017 von 9.00 bis 16.00 Uhr

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Als Referenten konnten wir Gerhard Schriegel, Abteilungsleiter am Edith-Stein-Berufskolleg in Paderborn

und seine Kollegin Andrea Hinrichs gewinnen.

Im Seminar geht es um

  • die Herleitung und die Notwendigkeit der Anwendung der ICF aus dem BTHG, den WHO-Vorgaben und den Reha-Vorgaben der Sozialversicherungsträger,
  • die Philosophie der ICF und das „Bio-psycho-soziale Modell“, inklusive der Core-Set-Entwicklung in den Einrichtungen der Behindertenhilfe,
  • einen Einblick in die Theorie der Codierung sowie um
  • die daraus abgeleitete mögliche Teilhabeplanung gemäß BTHG.

Diese Veranstaltung wurde aus unserem Bildungsgang " Heilpädagogik" heraus organisiert und wird primär von den Studierenden unserer gegenwärtigen HP-Klasse sowie etwa 15 HP-Studierenden des Berufskollegs Dinslaken besucht.
Einige Kolleginnen und Kollegen aus dem HP-Bildungsgang werden ebenfalls teilnehmen.

Wenige Plätze sind noch frei.

Interessierte Kolleginnen und Kollegen sowie ehemalige Heilpädgogik-Absolvent_innen unserer Schule können daher noch kurzfristig hinzukommen und sich anmelden.

Weitere inhaltliche Infos finden Sie hier....

Weitere organisatorische Infos / Anmeldeformular finden Sie hier...

 

 

Was bedeutet "ICF"?
Die International Classification of Functioning, Disability and health (ICF) ist eine Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Stand Oktober 2005.

Die deutschsprachige Übersetzung lautet: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit.

Wozu dient die ICF?
"Die ICF dient fach- und länderübergreifend als einheitliche und standardisierte Sprache zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung und der relevanten Umgebungsfaktoren eines Menschen. Mit der ICF können die bio-psycho-sozialen Aspekte von Krankheitsfolgen unter Berücksichtigung der Kontextfaktoren systematisch erfasst werden."
 http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icf/

Wie versteht die ICF Gesundheit und Krankheit?
"Die ICF ist ... nicht primär defizitorientiert, also weniger eine Klassifikation der 'Folgen von Krankheit'. Vielmehr klassifiziert sie 'Komponenten von Gesundheit': Körperfunktionen, Körperstrukturen, Aktivitäten und Partizipation (Teilhabe) sowie Umweltfaktoren.
Sie ist damit auch ressourcenorientiert und nimmt bezüglich der Ätiologie einen neutralen Blickwinkel ein. Die ICF kann daher auf alle Menschen bezogen werden, nicht nur auf Menschen mit Behinderungen. Sie ist universell anwendbar."
Weitere Infos unter: http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icf/

Im Kontext der schrittweisen Implementierung des neuen Bundesteilhabegesetzes (BTHG) und der sukzessiven Umsetzung von Inklusion auf allen gesellschaftlichen Ebenen wird die ICF schon heute (und zukünftig immer mehr) in den Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens, in denen es um Gesundheitsförderung im umfassenden Sinne geht, zur Definition/Beschreibung von Krankheit
und Fördermaßnahmen sowie zur Beantragung und Abrechnung entsprechender Leistungen herangezogen (werden).

 

 

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Fachtagung am BKX mit Prof. em. Dr. Etta Wilken am 31.03. und 01.04. 2017 war ein voller Erfolg!

   

Im Mittelpunkt unserer Fachtagung standen die Kommunikationsmöglichkeiten von Kindern, deren Sprachentwicklung verlangsamt oder stark beeinträchtigt ist. Referentin Dr. Etta Wilken, emeritierte Professorin der Leibnitz Universität Hannover, hat in jahrelanger Forschungstätigkeit die Gebärdenunterstützte Kommunikation (GuK) entwickelt, eine Methode, die auch Kindern mit erheblichen Sprachentwicklungs-verzögerungen dabei helfen kann, sich mitzuteilen.

 

Kleine Nachlese zum Seminar zu Theorie und Praxis " Gebärden unterstützter Kommunikation" am Samstag, den 01.04.2017

 

Mit dem Thema „Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK) als (heil)pädagogische Methode zur Unterstützung der Sprachentwicklung“ beschäftigten sich am Samstag 41 TeilnehmerInnen - eine bunte Mischung von Fachleuten aus der Region Niederrhein, allesamt berufserfahren. HeilpädagogiInnen und ErzieherInnen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen, z.B. aus Kindertagesstätten, der ambulanten oder stationären Behindertenhilfe, aber auch aus Grundschulen waren dabei. Bemerkenswert war, dass teilweise gleich mehrere Teammitglieder aus einer Einrichtung gekommen waren. Der aktuelle Heilpädagogik-Kurs unseres Berufskollegs - die ursprüngliche Zielgruppe - war natürlich auch dabei.
Das vollgepackte Arbeitsprogramm umfasste theoretische Grundlagen, Vorstellung der Gebärdensysteme (mit dem Schwerpunkt GuK) und einen umfangreichen Praxisteil mit Videobetrachtungen und praktischen Übungen!

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Gute Fachkenntnisse der kindlichen Entwicklung seien wesentlich für zielgerichtete Förderung, wie die Referentin ausführte. „Habe ich Wissen über die Regelentwicklung, fällt es mir leichter, individuelle Besonderheiten zu erkennen und mich förderlich anzupassen.“ Anschaulich wurde dies an der Bewegungsentwicklung einzelner Kinder gezeigt. Beeinträchtigungen im Bereich von Sprache und Bewegung können sich schon sehr früh zeigen.

Nach der Theorie ging es praktisch 'zur Sache' : Die TeilnehmerInnen erprobten die 100 (!) Gebärden aus dem Grundwortschatz (GuK1) - und dies gelang spielerisch und mit viel Spaß!  Ergänzend wurde erarbeitet, wie GuK-Gebärden über Bilderbücher, bekannte Kinderreime oder  Sprechrituale in den Alltag von Familie und Kita integriert werden können. Dabei wird immer nur das bedeutungstragende Wort gebärdet und (im Text) bildlich markiert. Die gemeinsame Betrachtung eines Bilderbuches des GuK-Materials verdeutlichte die Methode. An dieser Stelle entstanden im Plenum viele Fragen zur praktischen Umsetzung von GuK in den beruflichen Arbeitskontexten von TeilnehmerInnen. Wie kann der Einstieg mit GuK gelingen? Wie fange ich konkret an? Benötige ich gleich das gesamte Arbeitsmaterial? Kann ich GuK auch mit Kindern ohne deutsche Sprachkenntnisse einsetzen – und was ist dabei zu beachten?

 

Es fand ein reger Austausch statt. Die Referentin beantwortete viele der auf die praktische Umsetzung gerichteten Fragen gekonnt mit Rückgriff auf den einleitenden Theorieteil über die vorsprachlichen Entwicklung. Es wurde deutlich, dass sich die notwendigen pädagogischen Anpassungen aus förderdiagnostischer Sicht ergeben und begründen.

Eins haben alle gelernt, nämlich dass Unterstützte Kommunikation grundsätzlich in der natürlichen Kommunikationssituation ansetzen muss und es dafür zunächst kein besonderes Material braucht. „Das Kind muss unmittelbar Selbstwirksamkeit erfahren“, so die Referentin, darin liege die Rolle der sprechenden Bezugspersonen.

"Sie müssen aufmerksam für die kommunikativen Signale der Kinder sein und zuverlässig Responsivität (Antwortbereitschaft) zeigen." Eltern verhalten sich meist intuitiv richtig, indem sie die kindlichen Signale so deuten wie sprachliche Mitteilungen. Damit wird die Grundlage für Sprachverständnis und die Fähigkeit des Mitteilens gelegt.
Und wieso dann eigentlich noch die GuK-Gebärden? Es reicht doch, wenn die Eltern wissen, was das Kind will, könnte man sagen. Bei dieser Sichtweise liegt der Fokus zu sehr auf dem bloßen Verstehen-Wollen der Eltern; für aktiven Spracherwerb wird mehr benötigt. Die Gebärde ist der symbolische Platzhalter für das Wort, das (noch) nicht gesprochen werden kann. Sie macht es dem Kind möglich, sich früher, differenzierter und eigenständig auszudrücken –  so entsteht eine Basis für aktives Sprechhandeln und Befähigung zum Dialog:  "Wir verstehen uns, weil wir gemeinsam Gebärden beim Sprechen nutzen."

Es wird deutlich, dass GuK ohne gezielte Unterstützung durch die soziale und sprechende Umgebung nicht geht. Es werden immer einfühlsame Gesprächspartner benötigt!

Da die meisten  GuK-Gebärden ein ganzes Begriffsfeld repräsentieren, tragen Empathie und das „sich Hineinversetzen“ in den Gesprächspartner entscheidend zum Gelingen der Kommunikation bei. So wird z.B. die Gebärde für „Schlafen“ auch für 'Bett', 'müde' oder 'langweilig' verwendet. Bedeutung und Verstehen ergeben sich jeweils aus dem Kontext und gemeinsamen Erfahrungen. Beispiel: Ein Mädchen sitzt am Tisch, es hat gerade ein Spiel zur Seite geschoben und macht nun die Gebärde für „Schlafen“. Die Mutter fragt, „Bist Du müde?" Das Mädchen schüttelt den Kopf und wiederholt die Gebärde. Mutter: „Ah, Dir ist langweilig. Was willst Du denn?"  Das Mädchen macht wiederholt die Gebärde für „Elch“ und guckt die Mutter herausfordernd an. Mutter: „Ah, Du willst zu Ikea in das Bällebad!“

 

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Der Ausklang des informativen Seminartages am Samstag bestand aus einer gemeinsamen  Wiederholungsrunde der erlernten Gebärden. Angepasst an den wunderbaren Frühlingstag wurden die TeilnehmerInnen  schließlich mit passenden Begriffsfeldern wie z.B. Frühling, Sonne, Blume, Gras, Farben ...  praxisnah und mit vielen neuen Eindrücken entlassen.
Viele TeilnehmerInnen haben vor, die neuen Impulse am Arbeitsplatz einzubringen und machten schon Pläne. Geschätzt wurde auch der kollegiale Austausch: „Für mich war heute besonders wichtig, dass ich mich zu diesem Thema mit FachkollegInnen austauschen konnte, auch mal über fachliche Probleme sprechen konnte. Diese Gelegenheit habe ich an meinem Arbeitsplatz nicht“, so eine der Teilnehmerin.

 

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In den lebhaften Gesprächen zwischendurch und am Schluss wurde viel Lob über diese intensive Arbeit geäußert. Die Organisatoren der Veranstaltung, Michael Heiming und Maria Spreen-Rauscher, sehen die Weiterbildung als großen Erfolg an. Das ausgesprochen positive Echo und die zahlreiche Teilnahme von AbsolventInnen unserer Schule hat gezeigt, dass Weiterbildungen im Bereich der Heil- und Sozialpädagogik nachgefragt sind und die Schule als Fachforum auch über die Ausbildungszeit hinaus Anerkennung findet.

Autorin: Maria Spreen-Rauscher
Bilder: Michael Heiming und Maria Spreen-Rauscher

Hier geht´s zum Material-Download im pdf-Format!

 

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"Tag des offenen UNterrichts" bei den Sozialassistenten-

Die Gesamtschule Xanten zu besuch

"Was erwartet mich hier?" 24 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule waren neugierig auf die Ausbildung zur Sozialassistentin / zum Sozialassistenten, aber auch unsicher. Was heißt es, Menschen zu unterstützen, die besondere Hilfe brauchen?
Die Schülerinnen und Schüler unserer Unterstufe nahmen sie mit auf eine Reise durch die Ausbildungsbereiche Erziehung & Soziales und Gesundheitsförderung & Pflege und standen für alle Fragen zur Ausbildung am Placidahaus zur Verfügung.

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Fachpraktischen Übungen wie Puls-Messen, den Handicap-Parcours absolvieren, mit GERT, dem Altersanzug, die körperlichen Einschränkungen des Alters simulieren oder auf den Rollstuhl angewiesen sein und anderen blind vertrauen müssen, alles nicht ganz so einfach.

Aber sinnvoll, ermöglichen diese Übungen doch, sich in die Situation älterer und der Assitenz bedürftiger Menschen hinein zu versetzen. Allen Beteiligten hat vor allem sehr viel Spaß gemacht, zumal im Rahmen der Gesundheitsförderung auch die Ernährung nicht zu kurz gekommen ist.

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logo_bkx "DIE VERSCHWUNDENE PRINZESSIN" – PUPPENTHEATER FÜR KINDERGARTENKINDER
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Sie hatten Handpuppen gebastelt, Lieder getextet und gesungen, ein Stück geschrieben und es einstudiert, das Bühnenbild gestaltet. Und nun konnten die Zuschauer begrüßt werden: Die Hasen- und die Igelgruppe war mit ihrer Erzieherin Frau Sy vom St. Viktor-Kindergarten abgeholt worden, und durfte nun das Puppentheater-Stück „Die verschwundene Prinzessin“  im Vortragsraum des Placidahauses genießen.

Die Schülerinnen der Kinderpflege-Unterstufe unseres Berufskollegs hatten im Rahmen ihrer Ausbildung im Kunst- und Musikunterricht gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Hölters alles vorbereitet.

So konnte die Geschichte der Prinzessin, die kurz vor ihrer Hochzeit von der bösen Hexe im Zauberwald entführt und in eine Höhle gesperrt wird am Montag morgen aufgeführt werden. Und Sie werden es ahnen: Die Geschichte geht gut aus! Der Bräutigam und die Schwester machen sich auf den Weg. Begleitet von treuen Freunden gelingt es ihnen, die Prinzessin zu retten.

Nach dem verdienten Schlussapplaus gab es für die aus dem Kindergarten noch eine Stärkung in Form von selbst gebackenen Muffins mit auf den Weg.

Text und Fotos: Michael Lammers

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50jubi Impressionen unseres Schuljubiläums

Das 50-jährige Jubiläum unserer Schule war ein beeindruckendes Erlebnis, das über zwei Tage die vielfältigen Talente und Begabungen der Schulgemeinschaft zum Vorschein brachte.

"Unterwegs zu den Menschen" - das Motto war Programm. Bilder sagen mehr als tausend Worte, sehen Sie also selbst.

Durch das Anklicken der einzelnen Bilder kommen Sie einigen Schwerpunkten des Jubiläums.

Für die Ansicht der Bilder ist der Adobe Flash-Player erforderlich.

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Festgottesdienst mit Weihbischof Theising Begegnungen Gratulantinnen & Gratulanten

Placida-Rap

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Schwarzlichtheater (ca. 250MB)

(windows media player erforderlich)

Wetten on stage Kunstaktion
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Radtour Bestwig - Xanten

Sh-Projekt

"Leben im Alter"

Ballonaktion Placida-Rap - Akustik-Version
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Kirmes der KiU      
   
 
 
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"Ihr Kinderlein kommet ..."

Qualifizierung Tagespflege


Mit der erfolgreich absolvierten Abschlussprüfung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin erhielten sieben Schülerinnen unserer Schule am Freitag, d.08.07.11 zugleich das Zertifikat über ihre Qualifizierung in der Kindertagespflege. Mit anderen Worten die Kinder können kommen.
Zusätzlich zu ihrem regulären Unterricht besuchten die Schülerinnen über mehrere Wochen einen 80 stündigen Intensivkurs mit insgesamt 9 Modulen entsprechend den Vorgaben des Curriculums des Deutschen Jugendinstituts darauf vorbereitet. Der Kurs wurde durch Sandra Truka, externe Referentin des Kreisjugendamtes Wesel, mit Fachkompetenz und großem Engagement geleitet. Die Schülerinnen wussten es zu schätzen und bedankten sich nicht nur bei Frau Truka mit einem persönlichen Geschenk,

sondern auch beim Förderverein unserer Schule, der die Kosten für diese  Zusatzqualifizierung übernommen hat. Mit der Übergabe der Zertifikate durch Schulleiter Stefan Feltes und seinem Stellvertreter Hans Reuber wurden die Schülerinnen zugleich mit einer originellen Komposition aus Babyschnuller und Badeschwamm dekoriert – und dazu schien auch noch die Sonne…

Mehr zur Ausbildung zur Kinderpflegerin / zum Kinderpfleger finden Sie hier ...

 
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Erfolgreich über die Ziellinie - Absolventinnen unseres Montessori-Diplom-Kurses

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Sie haben in zwei Jahren gelernt und gearbeitet, wie sie nach den Erkenntnissen Maria Montessoris Kinder auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleiten können. Sicherlich auch dank der guten Unterstützung durch die Montessori Dozentinnen und Dozenten. Mit der erfolgreichen Montessori Abschlüssprüfung sind die Teilnehmerinnen berechtigt als Montessori Erzieherinnen/Lehrerinnen in einer Montessori Einrichtung zu arbeiten. Mit dem Zitat von Maria Montessori "Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren" wurde der offizielle Teil der Veranstaltung beendet.

Wir gratulieren unseren Absolventinnen ganz herzlich und sagen den Dozentinnen und Dozenten Dank!

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Impressionen aus dem Kurs und Informationen zum Montessori-Diplom finden Sie hier...

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"Die Null zum Anfassen - was Emotionen mit Mathematik zu tun haben"

07. 05. 2011 am BKX

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Die Fortbildung richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher, Praxisanleiterinnen und
Praxisanleiter, Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik, Lehrer und Lehrerinnen an Grund-, Sonderschulen und in Integrations- Klassen, ist jedoch nicht auf diese
begrenzt.. (download des InfoFlyers hier...)

Unter der Leitung von Prof. Andre Frank Zimpel und Nicole Hillig findet die Verantstaltung am 07. Mai 2011 in der Zeit von 9.00-17.00 Uhr im Placidahaus statt.

Inhaltlich geht`s um Mathematik als Aufmerksamkeitstechnik. Mit mathematischen Symbolen kann man Verwickeltes und Verworrenes so lange vereinfachen, bis es überschaubar wird. Probleme der Aufmerksamkeit beim Lesen, Schreiben und Rechnen erschweren die Inklusion von Lernenden unter den Bedingungen von ADHS, Narkolepsie, TS, Autismus, Epilepsie, DS, WBS usw.

Hier sind eine geeignete Förderdiagnostik und das Finden didaktischer Ideen die
Voraussetzung für den Erfolg, die ebenfalls Gegenstand der Fortbildung sein werden. Im Herbst 2010 wird es eine Fortsetzung der Fortbildung für diese MultiplikatorInnen am Placidahaus geben.

Für weitere Infos nehmen Sie bitte mit unserer Kollegin Frau Wilma Kröckert unter A.Kröckert(at)t-online.de oder über das Sekreteriat der Schule (02801 / 988 930-0 Fr. Bettges) Kontakt auf.

 

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Multiplikatoren Fortbildung

"Mathematik anders machen

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An vier Samsatgen im 1. Halbjahr dieses Jahres fand am Placidahaus im Rahmen des Projektes "Mathematik anders machen" für Multiplikatoren die Fortbildungsreihe: "Kinder erfinden Mathematik - Das Konzept mit gleichem Material in großer Menge" statt. (download des InfoFlyers hier...)

Unter der Leitung von Kerensa Lee und Ulrike Thesmann beschäftigten sich ErzieherInnen, PraxisanleiterInnen, GrundschullehrerInnen und LehrerInnen an Fachschulen für Sozialpädagogik mit neuen Wegen mathematischer Bildung.

Im Herbst 2010 wird es eine Fortsetzung der Fortbildung für diese MultiplikatorInnen am Placidahaus geben.

Für weitere Infos nehmen Sie bitte mit unserer Kollegin Frau Wilma Kröckert unter A.Kröckert(at)t-online.de oder über das Sekreteriat der Schule (02801 / 988 930-0) Kontakt auf.

Weitere Infos und Fotos zur Veranstaltung finden Sie hier....

Dokumentation der Fachtagung vom 19. mai 2010

Gerne entsprechen wir der vielfach geäußerten Bitte und stellen hier die Tagungsdokumentation zur Verfügung!

Zum Presseecho auf unsere Fachtagung klicken Sie hier!

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Werbeprojekt zur Leseförderung

Sprach- und Leseförderung, Literacy, d.h. Einführung in die Buch- und Schriftkultur, spielen im Rahmen der Erzieherinnenausbildung eine zentrale Rolle, die mittlerweile auch nicht mehr in Frage gestellt wird. Dennoch besteht auch in diesem Bereich die Notwendigkeit die entsprechenden Zielgruppen anzusprechen, bzw. für sein Anliegen bei Kindern, Jugendlichen und Eltern zu werben.

Die Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik haben zu diesem Thema eine Ausstellung konzipiert, die auf positive Ressonanz gestoßen ist.

Hier einige Impressionen der Ausstellung!

 
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"Unser Tag ist voller Wörter!" war ein voller Erfolg!

Im Zusammenhang mit dem Start unseres Aufbaubildungsgangs Sprachförderung zum Schuljahr 09 / 10 fand der Fachvortrag von Maria Spreen-Rauscher große Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Dies gelang nicht zuletzt, da er die der öffentlichen Diskussion um frühkindliche Bildung unmittelbar aufnahm und sehr lebendig und praxisnah aufzugreifen wusste.

Frau Spreen-Rauscher ist in ihrer wissenschaftlichen wie auch berufspraktischen Tätigkeit als ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Sprachentwicklung und Sprachförderung bekannt. Ihre beruflichen Meilensteine und Publikationen geben davon eindruckvoll Zeugnis. Mehr hier...

Zur Presseschau geht`s hier entlang ...

Frau Spreen Rauscher
Patrozinium 2009 - "Für Svenjas Straßenkinder"

In diesem Jahr stand das Patronatsfest ganz im Zeichen der Solidarität mit Rumanien. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule suchten sich für den 4. März eine bezahlte Arbeitsstelle und spendeten den Lohn für Straßenkinder in Rumanien. 5000,- € kamen so zusammen!

Svenja Wesendonk ehemalige Schülerin unserer Schule macht derzeit ihr freiwilliges soziales Jahr in Schineni / Rumänien und hatte immer wieder von den erschreckenden Zuständen dort berichtet. Sie kann diese Summe sicher gut verwenden.

"Herzlichen Dank" an dieser Stelle an alle Aktiven!

Zum Presseartikel geht`s hier entlang....

 
"Miteinander Leben - Voneinander lernen. Big friends for youngsters and seniors"

Das theaterpädagogische Projekt brachte Bewohnerinnen und Bewohner des St. Elisabeth-Hauses und Schülerinnen und Schüler des BKX in vergnüglicher Runde zusammen. Im Mittelpunkt stand der gegenseitige Austausch über die Frage "Wie sehe ich die Jungen - Wie sehe ich die Alten?"

Zum Presseartikel geht`s hier entlang...

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"Die grenzen meiner Sprache, sind die grenzen meiner Welt" - Selbstlernphase in der Erzieherinnenausbildung

Dem Wittgenstein`schen Motto folgend, beschäftigten sich unsere Studierenden in der FSP-U im Rahmen einer 5-tägigen Phase selbstständigen Lernens mit dem Spracherwerb von Kindern und begleitenden Sprachfördermöglichkeiten. Die Basis bildete eine konkrete Situation der pädagogischen Praxis (Lernsituation), mit der... mehr

     
Tag der Kath. Schulen im Bistum Münster
 

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"... damit der Mensch sein Ziel erreicht!"

 

Dies war  das Motto des Tages der katholischen Schulen, der auf dem Domplatz in Münster mit einem bunten Programm stattgefunden hat.

Rund 1700 Teilnehmer der Schulen des Bistums Muenster trafen auf ein lebendiges Angebot mit vielfältigen Aktivitäten. Rund 35 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Xanten – Placidahaus waren auf dem Domplatz in Muenster mit dem Kreativ-Angebot „Zeichen setzen“- 50 Baubohlen für den Domplatz vertreten.

Das Presse-Echo finden Sie in der Presseschau.